Meine frische Liebe: der Garten – Teil 1

Das Süßchen ist natürlich eine noch frischere und vor allem größere Liebe. 😉

Aber der Garten unseres Hauses ist irgendwie auch mein Baby. Von Anfang an habe ich jede Gelegenheit genutzt, möglichst viel über Pflanzen und ihre Pflege zu lernen. Besonders faszinierend finde ich Rosen und die Vielfalt der Stauden.

Die Anlage des Gartens war recht schnell klar. Eine lange Rabatte entlang der Garage mit Rankhilfen, an denen meine geliebten Highgrove Rosen hoch wachsen sollten. (Wieso, weshalb, warum diese Rosen, verblogge ich gerne mal in einem Bericht über unsere Wanderung auf dem Cotswold Way.) Dazwischen setzte ich einige Hibisken und Rittersporne sowie Astilben und Gräser sowie Hirse.

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Nach einem Jahr sieht das Ganze deutlich anders aus. Die Rittersporne wurde eine leckere Mahlzeit für die Schnecken, trotz Kupferring und Kaffeesatz. (Nein, wegen dem bekloppten Hund und persönlicher Überzeugung greife ich nicht zur Chemiekeule.) Die Rosen und auch die Gräser sind explodiert, der im Herbst gesetzte Storchschnabel wuchert sich fröhlich durchs Beet und die schon nach den Frühjahrsfrösten tot geglaubten Hibisken fangen auch endlich an zu blühen.

Weichen müssen diesen Herbst die Astilben, dort werde ich eine völlig übertrieben wachsende Prachtkerze aus meinem großen Beet einpflanzen.

Aber genug geredet, hier ein paar Impressionen:

Was sind eure Lieblingsblumen? Und wie pflegt ihr eure Schätzchen?

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